Astra Rotlicht 0,33l

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PFANDFLASCHE 0,09 € (im Preis inkludiert)

Farbe: Bräunlich-golden.

Geschmack: Malzig-süßlicher Einstieg, leicht rauchig, Karamellnote, getreidig.

Besonderheit: Süffig, leichter Körper, alkoholische-bitteres Finish, schöne Schaumkrone.

Kategorie:

Beschreibung

Marke

Astra ist nicht irgendein Hamburger Bier. Astra ist DAS Hamburger Bier. Das Astra-Epizentrum liegt im Stadtteil St. Pauli – und dort liebt man drei Dinge: das Leben, die Lust und das Feiern! Mit unkonventionellen Werbebotschaften und einzigartigem Design hat man es in die 1. Liga geschafft und konnte sich dort – anders als der FC St. Pauli – nun auch schon eine ganze Weile halten. Dass der dänische Bier-Multi Carlsberg mittlerweile die Strippen zieht, tritt in der Kommunikation wohlweislich in den Hintergrund. Das passt einfach nicht zu einem selbsternannten Kultbier, das mit dem Arbeitermilieu kokettiert …

Geschichte

Das Astra Urtyp ging 1909 aus dem „Bavaria Beer“ hervor. Bis 2003 wurde es von der Bavaria-St.Pauli-Brauerei produziert. Diese Brauerei zwischen den Landungsbrücken und der Reeperbahn wurde 1998 von der Holsten-Brauerei aufgekauft und inzwischen abgerissen (auf dem ehemaligen Brauerei-Gelände steht inzwischen ein Hotel). 2004 wurde die Holsten-Brauerei AG schließlich von der Carlsberg Brauerei AG übernommen. Das Urtyp besteht dennoch nach wie vor aus den Originalspezifikationen der Bavaria-St.Pauli-Brauerei. 2006 stellte man sich schließlich bewusst gegen den Leichtbier-Trend und brachte mit dem “Rotlicht” eine stärkere Astra-Variante auf den Markt.

Branding

Die Ikonographie spielt im Astra-Universum eine ganz entscheidende Rolle. Das Logo (Anker mit Herz) wurde von der Hamburger Design-Agentur Feldmann + Schultchen entworfen und visualisiert die Seele des Bieres. Zum In-Bier wurde es unter anderem auch durch den von Philipp & Keuntje entwickelten Werbestil („Astra? Was dagegen?“) – seitdem setzt man auf den Charme des Rauen, zwischen Maloche und Vergnügen, zwischen Elbcontainer und Reeperbahn. Ein Strategie, die sich auszahlte – der moderne Proletarierkult gibt sich heutzutage eben auch ironisch-intellektuell! Einen weiteren Popularitätsschub hat auch die Zusammenarbeit mit dem FC St. Pauli bewirkt. Als man 2001 den Trikotsponsor verlor, sprang Astra spontan ein. Mit der Kampagne „Astra trinken – St. Pauli retten“ leistete man 2003 außerdem einen wesentlichen Beitrag zur Rettung des Kultklubs.

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